Reisen mit einem Baby an Board

Das Reisen mit Baby muss nicht anstrengend sein.

Wir geben Euch hier einige unserer Erfahrungen weiter, wie es ist mit einem Baby zu reisen. Babys leben in Ihrer eigenen Welt und Zeit. Sie haben von Anfang an einen anderen Rhythmus als wir, sowie einen natürlichen Bewegungsdrang. Sei es das Krabbeln oder Laufen. Alle Entwicklungen und Schritte sind unglaublich wichtig für die kleinen Abenteurer und formen ihren Charakter. Auch wir mussten am Anfang einiges testen und dazu lernen. Häufig waren wir überfordert, wenn Jo neben uns in Ihrer Sitz angefangen hat Radau zu machen ohne einen ersichtlichen Grund.

Inhaltsverzeichnis

Hunger ?

Hunger, Durst oder Windel voll? Ist es zu laut oder zu warm? Hat sie Langeweile???? Fragen über Fragen. Für uns hieß es, herausfinden, was das Baby bewegt. Im Endeffekt muss man keine Angst haben, im Zweifel heißt es eine längere Pause machen, obwohl man noch nicht weit gefahren ist. Wir wissen jedes Baby ist anderes und unsere Jo ist, was das Autofahren betrifft, sehr resolut und ausdauernd, aber wir wissen es geht auch anders. Als Mama und Papa, findet heraus was Eure Kleinsten brauchen und was sie ablenkt. Vor allem auch Auszeiten, wo Babys ihren Bedürfnissen nachgehen, wie spiele, krabbeln und klettern.

Nichts desto trotz können manche Fahrten auch zur Partnerschaftlichen Zerreißprobe werden. Das Auto sieht chaotisch aus, weil Spielzeug, Essen und Papierschnipsel rumfliegen. Da muss man manchmal selbst ruhig und gelassen bleiben. Eigenschaften, an denen ich durch meine Tochter arbeite.Uns ist bewusst, es ist nicht immer alles rosig mit Baby oder Kleinkind. Jedes Alter hat seine Vor- und Nachteileile.

Unsere Taktik

Fahren, wenn das Baby schläft um einiges an Strecke zu machen. Für uns hieß es dann auch, bloß nicht anhalten, um Jo nicht zu wecken! Papa durfte nicht mehr so viel hupen, um sie nicht zu erschrecken. Der beliebte Verkehrsfunkt der Plötzlich und unverhofft sehr laut aus den Boxen plärrt sollte abgeschaltet werden falls man die Lautstärke nicht Manuell anpassen kann! Ein weiterer Punkt ist die geliebte Freisprecheinrichtung. Diese zu deaktivieren ist immer eine gute Idee und sorgt für noch mehr Ruhe beim Reisen.

Kurze Etappen

Wir haben am Anfang die Etappen kurz gehalten, um das Baby daran zu gewöhnen. Haben unsere Fahrtzeit an die Schlafzeiten von Jo angepasst, Trinken, Essen und Spielzeig bzw. alltägliche Gegenstände zum Entdecken parat halten. Unsere Pausenzeiten haben wir ausgedehnt und Jo viel Raum zum Bewegen ermöglicht.

Fazit

Nur Mut, macht los und entdeckt gemeinsam die Welt. Es gibt kein Patentrezept oder ein Falsch oder Richtig, nur ein Probieren und voneinander lernen. Genießt jeden einzelnen Augenblick. Das gemeinsame Reisen und erleben ist eine wundervolle Erfahrung, die wir nicht missen möchten. Man lernt sich und seine Liebsten nochmal ganz anders kennen.

Bei unseren Fahrten immer Griffbereit.

Essen und Trinken, etwas zum Ablenken ein Kuscheltier.
Taschentücher und Feuchttücher
Ein Handtuch oder Seidenschal gegen die Sonne

Wir sehen uns Outdoor.
Marco,Petra und die kleene Jo


Lust bekommen uns auf weitere Abenteuer zu begleiten? Wie wäre es mit Zelten am Gipfel des Punta La Mamora auf Sardinien. Einer Wanderung im Tresticklan Nationalpark oder einfach nur eine kleine Auszeit vom Alltag in der Albachklamm.
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